Zehn Aktivist:innen posieren gemeinsam für ein Gruppenfoto vor dem orangen ARIWA-Pavillon mit der Aufschrift „Aktiv für Tierrechte!". Mehrere tragen ARIWA-T-Shirts oder Shirts mit Slogans wie „Schlachthäuser schließen". Im Hintergrund eine Einkaufsstraße mit Geschäften.

Die Tierwohl-Lüge

Tierwohl? Wohl kaum!

„Artgerechte Haltung“, „Tierwohl-Label“. Solche Begriffe sollen ein gutes Gewissen beim Fleischkauf vermitteln. Doch was steckt wirklich dahinter? Mit unserem Infostand in der Würzburger Innenstadt sind wir dieser Frage nachgegangen und haben am Beispiel der Schweinemast gezeigt, wie wenig sich die fünf Haltungsformen tatsächlich unterscheiden.

„Ich kaufe nur Bio“ – ein Trugschluss

Ein Satz, den wir am Stand besonders oft gehört haben: „Ich kaufe nur Bio.“ Doch das macht für die Tiere kaum einen Unterschied. Alle Haltungsformen basieren auf demselben Grundprinzip: Stallhaltung. Beton statt Wiese, Enge statt Freiheit, ein Leben ohne die Erfüllung der grundlegenden Bedürfnisse. Auch bei Bio. Und selbst die beste Haltungsstufe endet im selben gewaltsamen Tod.

Was auf keinem Label steht

Egal ob konventionell oder Bio: Transport bei Hitze und Kälte, Schlachtung, Qualzucht, Ferkelkastration, die Trennung von Mutter und Kind, all das bleibt in der Kennzeichnung unsichtbar. Genau diese Grausamkeiten bestimmen jedoch den Alltag der Tiere.

Viele gute Gespräche

Wir hatten zahlreiche gute Gespräche und glauben, einige Menschen zum Nachdenken gebracht zu haben. Denn eins ist klar: Haltungsstufen helfen den Tieren nicht. Wer ihnen wirklich helfen will, hört auf, sie zu essen und lebt vegan.

Mehr Hintergründe zur Tierwohl-Lüge findest du auf ariwa.org/tierwohl. Komm beim nächsten Infostand vorbei! Ob vegan, neugierig oder skeptisch. Wir freuen uns auf dich!

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